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***Watmer-Dialekt, bekannt wegen seines Konservatismus
***Watmer-Dialekt, bekannt wegen seines Konservatismus
**Andere altwiobische Dialekte (oder Sprachen?)
**Andere altwiobische Dialekte (oder Sprachen?)
Das Altwiobische gilt als klassische Sprache: es ist die Sprache des wichtigsten monotheistischen Kulturkreises der Ħèregrem-Welt. (Und es ist ja das Germanisch von der gamedanischen Familie! Wie cool ist das?) Seit ihrer Geburt hatten allerdings analytische, ein- oder eineinhalbsilbige Nachbarsprachen (wie Tai-Kadai-, sinotibetische und austroasiatische Sprachen in unserer Welt) einen großen Einfluss auf die wiobische Sprache. Daher weist Neuwiobsch eine Art von Diglossie auf: das Neuwiobische wird nach der altwiobischen Aussprache geschrieben, die moderne Aussprache weicht jedoch erheblich von jene des Altwiobischen ab, mit fünf Tönen und einer stark beschränkten Silbenstruktur.
Das Altwiobische gilt als klassische Sprache: es ist die Sprache des wichtigsten monotheistischen Kulturkreises der Ħèregrem-Welt. (Und es ist ja das Germanisch von der gamedanischen Familie! Wie cool ist das?) Seit ihrer Geburt hatten allerdings analytische, ein- oder eineinhalbsilbige (''sesquisyllabic'') Nachbarsprachen (wie Tai-Kadai-, sinotibetische und austroasiatische Sprachen in unserer Welt) einen großen Einfluss auf die wiobische Sprache. Daher weist Neuwiobsch eine Art von Diglossie auf: das Neuwiobische wird nach der altwiobischen Aussprache geschrieben, die moderne Aussprache weicht jedoch erheblich von jene des Altwiobischen ab, mit fünf Tönen und einer stark beschränkten Silbenstruktur.
===Schrift===
===Schrift===
Die wiobische Schrift besitzt ein Zeichen namens ''Lusk-Prann'' ('Bindestrich') und eins namens ''Je-Huy'' (wörtl. 'Und-Platz'). Der ''Lusk-Prann'' verbindet ein Nomen im Genitiv mit dem von diesem besessenen Nomen. Das ''Je-Huy'' verbindet Bestandteile eines koordinativen Nominal- oder Verbkompositums.
Die wiobische Schrift besitzt ein Zeichen namens ''Lusk-Prann'' ('Bindestrich') und eins namens ''Je-Huy'' (wörtl. 'Und-Platz'). Der ''Lusk-Prann'' verbindet ein Nomen im Genitiv mit dem von diesem besessenen Nomen. Das ''Je-Huy'' verbindet Bestandteile eines koordinativen Nominal- oder Verbkompositums.